Allergie oder Unverträglichkeit? 

Hier lernst Du, die Unterschiede zu erkennen und wie Du Deine Ernährung dazu anpassen kannst.

Vielleicht weißt Du schon, dass Du beispielsweise keine Laktose verträgst oder besser keine Nüsse essen solltest. Vielleicht hast Du auch viele betroffene Freunde und Bekannte, sodass es für Dich gar nicht so abwegig ist, wenn ein Viertel der Deutschen nach eigenen Angaben eine Unverträglichkeit durch Nahrungsmittel hat. Doch wusstest Du, dass beispielsweise nur jede zweite Zöliakie oder Laktoseintoleranz ärztlich diagnostiziert wurde? Wusstest Du, dass auch jede fünfte Person in Deutschland an mindestens einer Allergie leidet, jedoch nur 6% davon Lebensmittelallergien sind?
Schnell zeigt sich, dass Unverträglichkeiten deutlich häufiger als Allergien vorkommen. Doch worin unterscheidet sich eigentlich das eine vom anderen? Um diese Frage zu beantworten, haben wir Dir die zwei Hauptunterschiede für Betroffene zusammengefasst. Im Anschluss findest Du eine Übersicht zu den medizinischen Unterschieden und angewendeten Tests der Ärzte für die Diagnose. Du bekommst von uns weitere Informationen zu den bekanntesten Nahrungsmittelunverträglichkeiten Laktoseintoleranz, Gluten-Unverträglichkeit und Fruktosemalabsorption. Danach geben wir Dir einen kleinen Einblick in das Krankheitsbild Zöliakie und ein paar Tipps zur Anpassung Deiner Ernährung, damit Du das Risiko für einen Mikronährstoffmangel beim Weglassen einer Lebensmittelgruppe verringern kannst. Abschließend fassen wir Dir nochmal alle wichtigsten Unterschiede zwischen Allergien und Unverträglichkeiten in einer Tabelle zusammen.

Was sind die Hauptunterschiede für Betroffene?

Ob Du eine allergische Reaktion oder Unverträglichkeitsbeschwerden hast, lässt sich relativ schnell herausfinden. Deshalb haben wir Dir nachfolgend die zwei Hauptunterschiede zusammengefasst:

Welche Symptome hast Du?
Wenn Du auf ein Lebensmittel allergisch reagierst, ist es wahrscheinlich, dass Du Schwellungen, Ausschläge oder Rötungen bekommst. Dabei reicht eine sehr geringe Menge bereits aus, weshalb Allergenkennzeichnungen und Hinweise wie „kann Spuren von XY enthalten“ für Dich sehr hilfreich sein können. Wichtig ist, Allergien auf keinen Fall zu ignorieren, da es in schweren Fällen sogar zum lebensbedrohlichen Kreislaufversagen im anaphylaktischen Schock kommen kann.
Falls Du eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hast, zeigt sie sich im Vergleich zur Allergie meist durch Bauchschmerzen, Leistungsminderung, Gewichts- oder Hautproblemen. Hinzu können weitere Beschwerden kommen, die selten mit einer Unverträglichkeit in Verbindung gebracht werden. Beispiele dafür sind Migräne, Gelenksbeschwerden, Ekzeme, ADHS bei Kindern oder chronischer Schnupfen. Betroffene können einen geringen Konsum manchmal noch gut vertragen und bekommen die Beschwerden erst bei größeren Mengen.
Somit ist ein Bissen Pizza bei einer Weizenallergie fatal und die Glutenunverträglichkeit zeigt sich manchmal erst, wenn Du mehr als ein Stück Pizza isst.

Ab wann merkst Du die Symptome?

Die ersten Symptome bekommst Du bei vielen Allergien oft innerhalb weniger Minuten (bis max. einer Stunde), bei Nahrungsunverträglichkeiten kommt es im Vergleich erst nach 6 bis 48 Stunden (teilweise sogar 72 Stunden) zu den Beschwerden. Deshalb fällt die Selbstdiagnose einer Allergie oft deutlich leichter als bei Unverträglichkeiten.

Welche medizinischen Unterschiede gibt es?

Allergien sind eine Reaktion des Immunsystems, wobei der Körper auf einen Bestandteil des betreffenden Nahrungsmittels (Allergen) überreagiert. Dadurch kommt es zu einer immunologischen Reaktion und es werden sogenannte IgE Antikörper gebildet. Diese Antikörper sind auch für die ärztliche Diagnose einer Allergie nicht unbedeutend, wie Du im nächsten Abschnitt weiterlesen kannst.
Bei einer Unverträglichkeit ist das körpereigene Abwehrsystem nicht beteiligt. Stattdessen werden vom Körper nicht ausreichend Enzyme oder Transportproteine für den Abbauprozess der betreffenden Lebensmittel gebildet. Deshalb können dann entsprechende Bestandteile der Nahrung (bspw. Laktose, Gluten oder Fruktose) nicht verstoffwechselt werden.

Wie verläuft jeweils die ärztliche Diagnostik?

Ein kurzer Blick bei Doktor Google zeigt, es gibt unzählig viele Testmöglichkeiten und alle versprechen eine schnelle Diagnose. Doch wie sicher sind die Tests und was lässt sich aus ihnen wirklich ableiten? Um diese Frage für Dich kurz zu beantworten, werden wir Dir ausschließlich validierte Testvarianten vorstellen. Stark umstrittene Methoden zur Diagnostik gibt es zu viele, als dass wir bei jedem ein Bullshit Barometer ansetzen können.

Für die Diagnose einer Allergie gibt es aktuell drei sehr aussagekräftige Tests, welche wir Dir kurz zusammenfassen.

(1) Mithilfe einer Laboruntersuchung Deines Bluts können allergenspezifische Antikörper (sIgE) abgelesen werden. Dieser Test stützt sich auf die Aktivität Deiner Immunabwehr, die ja durch eine Allergie hervorgerufen wird. Wenn Du also allergisch auf beispielsweise Soja bist und jemals Sojaprodukte gegessen hast, dann bildet Dein Körper sehr spezifische Antikörper. Der Test misst dann die Anzahl dieser Antikörper in Deinem Blut und kann demnach aufzeigen, ob Dein Immunsystem auf das untersuchte Allergen reagiert hat. Ein positiver Test kann jedoch keine Allergie schlussendlich bestätigen, sodass es bei alleinigen Verwendung dieses Tests zu Fehldiagnosen kommen kann. Eine Studie zeigt beispielsweise, dass 10% der deutschen Kinder eine Immunreaktion gegen Erdnüsse im Blut zeigen, jedoch nur 0,4% der Kinder eine klinische Allergie haben und somit Beschwerden zeigen. Wenn Dein gemessener Wert sehr hoch ist, sagt das auch nichts über die Schwere Deiner Allergie aus, nur über die Wahrscheinlichkeit einer bestehenden Allergie.

(2) Sehr verbreitet ist auch der Pricktest, bei dem eine allergenhaltige Flüssigkeit auf Deine Haut getropft wird. Durch einen Stich in Deine Haut gelangt das Allergen in die Blutbahn und es wird beobachtet, ob an dieser Stelle eine Reaktion Deiner Haut erfolgt. Im Vergleich zum Bluttest zeigt der Pricktest die Realität – also ob Du direkt reagierst und entsprechend eine Allergie hast. Übrigens: Für Tests mit Lebensmitteln werden manchmal auch frische Nahrungsmittel verwendet und nicht immer wässrige Lösungen. Dies hat jedoch nur sehr selten einen entscheidenden Unterschied für eine erfolgreiche Diagnose.

(3) Der Provokationstest ist zwar der aussagekräftigste Test, um auch die Schwere Deiner allergischen Reaktion zu diagnostizieren, jedoch ist der Test auch sehr aufwändig und wird in Deutschland nur selten angewendet. Bei diesem Test bekommst Du das fragliche Allergen gezielt zugeführt, um eine Reaktion zu provozieren. Du würdest als potenzieller Allergiker gegen Erdnüsse quasi unter ärztlicher Aufsicht Erdnüsse essen. Insbesondere bei schweren Allergien ist eine stationäre Aufnahme daraufhin sehr wichtig und genau hier scheitert es oft an ausreichend Kapazitäten und entsprechender Expertise bei der Durchführung.


Zur Diagnose einer Unverträglichkeit gibt es zum aktuellen Zeitpunkt kaum valide Labortests. Selbst der weit verbreitete H2-Atemtest zur Diagnose einer Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption führte in mehreren Studien zu keinen zufriedenstellenden Ergebnissen. Ähnlich wie beim Antikörpertest für Allergien kann es hier zu Ergebnissen kommen, die eine Fruktosemalabsorption fälschlich vermuten lassen. Ein großer Anteil der positiv getesteten Personen hat nämlich gar keine Symptome.
Zur Diagnose einer Laktoseinoleranz kann auch der Laktose-Resorptionstest verwendet werden, auch wenn ähnlich zum H2-Atemtest viele Personen ohne Symptome positiv getestet werden. Beide Tests werden jedoch verwendet, weil es selten passiert, dass Personen mit einer klinischen Unverträglichkeit entsprechend negativ getestet werden. Somit gibt es quasi „falsch-positive“ aber kaum „falsch-negative“ Diagnosen.
Da es sich bei der Laktoseintoleranz oft um einen genetisch vererbten Fehler handelt, kannst Du auch einen Gen-Test durchführen lassen. Jedoch gibt es auch andere Ursachen für den Laktase-Mangel, die durch den Test nicht überprüft werden. Vermutest Du bei Dir also eine Laktoseintoleranz und ein Gen-Test ist negativ, solltest Du einen alternativen Test durchführen.
Deshalb diagnostizieren Ärzte weiterhin auch mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls (ideal über 7 Tage, also einschließlich Wochenendernährung) und zusätzlich eines Symptom-/ Beschwerdeprotokolls. Dadurch können die Fachkräfte Beschwerden klassifizieren und entsprechende Therapiepläne aufstellen. Es folgt daraufhin eine stufenweise Umstellung der gesamten Ernährung mit dem Ziel, den problemerzeugenden Nährstoff zu reduzieren, als auch die verträgliche Menge auszutesten und in der Ernährung beizubehalten. 

Laktoseintoleranz, Glutenunververträglichkeit, Fruktosemalabsorption – was passiert mit Deinem Körper?

Bei einer Laktoseintoleranz kann der Körper die in Kuhmilch enthaltene Laktose nicht abbauen. Normalerweise verstoffwechselt das Enzym Laktase den Milchzucker im Dünndarm, doch bei betroffenen Personen wird dieses Enzym nicht ausreichend produziert. Die überschüssige Laktose gelangt daher in den Dickdarm. Dort gärt sie zu Milchsäure, was zu Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Durchfall führt. Weil jedoch auch die meisten Betroffenen einen geringfügigen Teil Laktase synthetisieren können, ist der Verzehr von sehr kleinen Mengen an Milchprodukten meist unproblematisch. Zudem kann die verträgliche Tagesmenge schwanken, weil der Körper ungleiche Mengen Laktase produziert. Deshalb kann es sein, dass Du als betroffene Person manchmal einen Schuss Milch im Kaffee verträgst und unter Umständen sogar mal einen Cappuccino trinken kannst.
Sehr ähnlich wie bei einer Laktoseintoleranz ist die Körperreaktion bei einer Fruktosemalabsorption. Auch hierbei kann der Körper den betreffenden Nährstoff (hier: Fruktose) nicht im Dünndarm aufnehmen, sodass er in den Dickdarm gelangt und durch Gärungsprozesse zu den gleichen Symptomen führen kann. Verursacht wird die Fruktosemalabsorption durch das spezifische Transportprotein, welches in der Dünndarmwand liegt und entweder zu selten vorliegt oder nicht optimal funktioniert. Wie bei der Laktoseintoleranz kannst Du als betroffene Person meist eine geringe Menge verzehren, ohne Symptome zu bekommen. Achtung: Die hier beschriebene Fruktosemalabsorption beschreibt eine Stoffwechselstörung im Dünndarm und ist von anderen Fruktoseunverträglichkeiten abzugrenzen. So gibt es im Gegensatz dazu noch die hereditäre Fruktoseintoleranz, welche durch eine angeborene und seltene Genmutation verursacht wird und schon im Säuglingsalter auftritt. Bei dieser deutlich schwerwiegenderen Fruktoseunverträglichkeit liegt das Problem in der Leber, wo ein fehlendes Enzym beim Abbau von Fruktose zu Beschwerden führt. Dadurch wird Fruktose für den Körper toxisch und ein absoluter Verzicht ist bedeutsam.
Wenn Du eine Gluten-Unverträglichkeit hast, weißt Du bestimmt schon, dass Du das in vielen Getreidesorten vorkommende Eiweiß Gluten in Deiner Lebensmittelauswahl vermeiden solltest. Dein Körper hat dann nämlich einen durchlässigen Darm gegenüber bestimmter Bestandteile von Gluten, wodurch sie in die Blutbahn gelangen und dort eine immunologische Reaktion hervorrufen. Weil es oft sehr lange dauert, bis Betroffene über ihre Gluten-Unverträglichkeit herausfinden, entsteht eine chronische Entzündung an der Dünndarmwand, worauf die Erkrankung Zöliakie folgen kann. Was das ist, erklären wir Dir im nächsten Abschnitt.

Ein kleiner Einblick in das Krankheitsbild Zöliakie

Die Zöliakie selbst ist keine Unverträglichkeit sondern eine Autoimmunerkrankung, welche aus einer Unverträglichkeit heraus entstehen kann. Häufig ist der Ursprung eine Gluten-Unverträglichkeit, jedoch können auch andere Unverträglichkeiten zu einer Zöliakie führen. Bei diesem Krankheitsbild führt die Schädigung des Darms zu einer verschlechterten Nahrungsaufnahme und Betroffene können verschiedene Symptome zeigen. Beispiele sind Blähungen, Gewichtsverlust, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Mangelerscheinungen und Wachstumsstörungen (bei Kindern).

Tipps zur Anpassung Deiner Ernährung

Es ist natürlich selbstverständlich, dass Du bei einer Allergie oder Unverträglichkeit die entsprechenden Lebensmittel vermeiden solltest. Doch abhängig davon erhöht sich auch das Risiko für bestimmte Nährstoffmängel. Dieses Risiko kannst Du ganz einfach verringern, indem Du alternative Lebensmittel verstärkt in Deine Ernährung mit aufnimmst. Für die bisher beschriebenen Unverträglichkeiten auf Gluten, Laktose und Fruktose bekommst Du von uns eine Übersicht zu Deinen Alternativen:

Laktose-Unverträglichkeit:
Wenn Du Milchprodukte weglässt, fällt damit oft die Hauptquelle für Kalzium weg. Diese Lebensmittel kannst Du vermehrt essen, um trotzdem ausreichend Kalzium aufzunehmen:
Brokkoli, Rhabarber, Spinat, Weiße Bohnen, Tofu, Grünkohl, Getrocknete Feigen, Mandeln, Kichererbsen, angereicherte Milchalternativen oder Mineralwasser

Gluten-Unverträglichkeit:
Beim Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel besteht kein spezifisches Risiko für einen Nährstoffmangel. Jedoch verringert Zöliakie allgemein die Absorption von Nährstoffen, sodass unspezifische Mängel auftreten können. Daher wird empfohlen, Gluten zeitweise komplett aus der Ernährung zu streichen, damit sich Dein Darm etwas regenerieren kann und die Nährstoffaufnahme sich wieder verbessert. Außerdem sind Weizen und andere glutenhaltige Lebensmittel gute Mineralquellen, weshalb Du Alternativen wählen solltest, die ebenso nährstoffreich sind. Gute Alternativen sind hier Hirse und Pseudogetreide wie Amaranth, Buchweizen oder Quinoa.

Fruktosemalabsorption:
Da Früchte wichtige Quellen für sehr viele Vitamine sind, gibt es keine spezifischen Empfehlungen. Außerdem haben Früchte keine Monopolstellung als Vitaminquellen, weshalb Du auch über den Konsum von Gemüse Deinen Bedarf an Vitaminen decken kannst. Ein Tipp für die Praxis: Dein Körper kann Fruktose besser aufnehmen, wenn in dem Lebensmittel auch ein hoher Glukoseanteil besteht. Beispiele können Beerenobst, Orangen oder Zuckermelonen sein.

Quellen

(1) Ambs, J.-M.,Keller, J. (2013). Die Rom-III Kriterien sowie H2- und 13C-Atemtests in der Diagnostik funktioneller Darmerkrankungen. Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

(2) Ärzteblatt (2018). Viele Deutsche von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen. Abgerufen am 27.12.2021 unter https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95562/Viele-Deutsche-von-Nahrungsmittelunvertraeglichkeiten-betroffen

(3) Bouteldja, N. & Timson, D. J. (2010). The biochemical basis of hereditary fructose intolerance. Journal of Inherited Metabolic Disease, Vol. 33(2), S. 105–112. https://doi.org/10.1007/s10545-010-9053-2

(4) DGVS (2014). S2k-Leitlinie. Zöliakie, Weizenallergie und Weizensensitivität. https://www.dgvs.de/wissen-kompakt/leitlinien/leitlinien-der-dgvs/zoeliakie/

(5) Engesser, K. M. (2020). Kohlenhydratintoleranz – H2-Atemtest und Symptommessung unter Betrachtung der klinischen Relevanz. Medizinische Universität Wien.

(6) Fundaro, G.; Hoffman, J. (2021). The science of gut health. What the Research Really Says About Your Gut Microbiome.

(7) Lange, L., Gernert, S. (2020). Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien. Monatsschrift Kinderheilkunde, Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedizin, Vol. 268 (7), S. 647-657. https://doi.org/10.1007/s00112-020-00922-y

(8) Meyer, J. et al. (2017). Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin in 2 Ordnern. Elsevier.

(9) Schäfer, C. (2016). Lebensmittelunverträglichkeiten durch Enzymdefekte und Zuckerverwertungsstörungen. Laktoseintoleranz und Co. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, Vol. 59 (6), S. 764-770. DOI 10.1007/s00103-016-2359-y

(10) Plauth, M. (2021). Ernährungsmedizin in der Gastroenterologie. De Gruyter.

(11) Vogelreuter, A. (2015). Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hirzel Verlag, Stuttgart.

(12) Vogelsang, H. (2016). Fruktose im Fokus von Gastroenterologie und Hepatologie. Journal für Ernährungsmedizin, Vol. 18 (1), S. 6-9.

(13) Vogelsang, H. (2009). Im Blickpunkt: Laktose- und Fruktose-Malabsorption. Journal für Ernährungsmedizin, Vol. 11 (3-4), S. 6-11

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